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Themen

Von den Besten lernen: Ernährungsräte und Biostädte

Der Modellregionenwettbewerb "Ernährungswende in der Region" unterstützt regionale Netzwerke, die sich im Sinne der Ernährungsstrategie für eine Transformation des Agrar- und Ernährungssystems einsetzen. Wo solche Partnerschaften bereits funktionieren, erfahren Sie im Folgenden

Gemeinschaftsverpflegung: mehr Qualität, mehr Bio

Ein wichtiges Handlungsfeld des Modellregionenwettbewerbs "Ernährungswende in der Region" ist die Gemeinschaftsverpflegung, deren Einrichtungen häufig in öffentlicher Hand sind und von Menschen aller Alters- und Bevölkerungsgruppen in verschiedenen Lebenssituationen genutzt werden.

Erfolgreiche Netzwerkarbeit

Teilnehmende am Modellregionenwettbewerb "Ernährungswende in der Region" bauen Netzwerke in Städten, Kommunen und Landkreisen auf. Hier die wichtigsten Faktoren einer erfolgreichen Netzwerkarbeit.

Unterstützungsangebote für mehr Bio in der Außer-Haus-Verpflegung

Der Modellregionenwettbewerb "Ernährungswende in der Region" hat regionale Netzwerke zwischen Produzenten wie Bio-Landwirten, Verarbeitendenunternehmen, Caterern, Restaurantbetreibenden und den Verantwortlichen für die Verpflegung in Kantinen, Krankenhäusern, Schulen und weiteren Einrichtungen der Außer-Haus-Verpflegung im Blick.

Nichts zu verschenken – Lebensmittelabfälle in der Außer-Haus-Verpflegung (AHV) verringern

Lebensmittel werden für die menschliche Ernährung produziert. Doch vom Anbau bis zum Verzehr gehen etwa ein Drittel verloren.

Vom Acker bis auf den Teller: regionale Wertschöpfung bei Lebensmitteln

Der Auf- und Ausbau regionaler und ökologischer Wertschöpfungsketten ist eines der Ziele, auf die Projekte aus dem Modellregionenwettbewerb „Ernährungswende in der Region“ einzahlen sollen. Doch was steckt hinter dem Begriff „Wertschöpfung“ und wie kann dies in der Praxis umgesetzt werden?